Wandervorschläge auf der Plose
Die Landschaft erobert man mit den Schuhsohlen, nicht mit den Autoreifen.
Georges Duhamel, 1884-1966
Wanderungen von 1-2 Stunden
WoodyWalk
WoodyWalk…das ist die ideale Familienrundwanderung! Als erster Teil des Dolomiten Panoramaweges bietet dieser kinderwagentaugliche Rundweg eine atemberaubende Aussicht auf den Peitlerkofel, die Aferer und Villnösser Geisler. Entlang des Weges gibt es zahlreiche doppelt attraktive Stationen, die für Abwechslung sorgen und zum Rasten einladen. Wer Stärkung sucht, der kommt bei der Rossalm auf seine Kosten.
Informationen zum Weg
Höhendifferenz in Auf- und Abstieg: 100 m, Strecke insg. 4 km, Markierung Nr. 17, 17A, 6, 14
Verlauf
Vom Seilbahnplatz führt der Steig Mark. 17 nach Südosten zur Kapelle und ostwärts zur Plosestraße, von dieser rechts abzweigend führt die Höhenwanderung auf Wirtschaftsweg in ebenem Verlauf über Almweiden nach Osten weiter. Bei der Verzweigung folgt man dem links ansteigenden Steig Mark. 17 A, er führt an der alten Rossalm vorbei über einen sanierten Weg zur oberhalb gelegenen neuen Rossalm, 2200 m, (Einkehrhütte). Der Rückweg führt über den Forstweg Nr. 14 zurück nach Kreuztal.
Skihütte
Auch die Wanderung zur Skihütte verläuft bis zur Abzweigung zur Rossalm als erster Teil des Dolomiten Panoramaweges. Er bietet auf dieser Strecke bereits seine atemberaubende Aussicht auf den Peitlerkofel, die Aferer und Villnösser Geisler. Bei der ersten Gabelung geht der Weg in einen Forstweg über, der sich anfangs noch der Waldgrenze entlang dann schließlich im Wald flach oder wenig abfallend bis zur Skihütte zieht.
Informationen zum Weg
Höhendifferenz 100 m, Streckenlänge 4 km, Markierung Nr. 17, 17A, 6, 14
Verlauf
Vom Seilbahnplatz führt der Steig Mark. 17 nach Südosten zur Kapelle und ostwärts zur Plosestraße, von dieser rechts abzweigend führt die Höhenwanderung auf Wirtschaftsweg in ebenem Verlauf über Almweiden nach Osten weiter. Bei der Verzweigung folgt man dem rechts flach weiterführenden Steig immer Mark. 17. Er führt als breit angelegter Weg zuerst flach oder leicht ansteigend, dann wenig abfallend bis kurz vor die Skihütte. Das letzte Stück, etwa 300 m, verläuft der Weg über die Skipiste.
Der Rückweg führt über denselben Weg in die umgesetzte Richtung und man muss dafür weitere 1,5 Stunden rechnen.
Plose mit Panoramatisch
Die Wanderung auf die Plose lohnt sich allein schon wegen des beeindruckenden Panoramas, das auf dem eigens für die Plose entwickelten Panoramatisch einfach und aussagekräftig erklärt wird. Die Wanderung selbst öffnet den Blick auf Dolomiten und Eisacktal. Das Ziel hält schließlich die Aussicht auf mehr als 100 Bergspitzen bereit.
Einkehr und Sonnenterrasse auf der Plosehütte.
Informationen zum Weg
Höhendifferenz in Auf- und Abstieg: 500 m, Strecke hin und retour 5 km, Markierung Nr. 7. Gehzeit hin und retour 2,5 Stunden.
Verlauf
Vom der Berstation Kreuztal führt der Steig Mark. 7 am Zaun entlang ansteigend nach Norden und am Südosthang des Schönjöchls auf der Skipisten zum gleichnamigen Sattel. Weiter über den breiten Kamm an den Pistenzäunen entlang ansteigend, erreicht man die Plosehütte, 2445m. Nur wenige hundert Meter davon entfernt erhebt sich der Telegraph, 2886m, der höchste Punkt des Plosemassivs. Von hier aus genießen die Wanderer ein grandioses Panorma, das sich von den Zillertaler Alpen bis zu den Dolomiten, der Brentagruppe im Süden und dem Ortlermass im Westen zieht. Ein einzigartiger Panoramatisch erklärt die umliegende Bergwelt auf simple und doch eindeutige Weise.
Wanderungen von 3-4 Stunden
Zirmhöhenweg
Der Zirmhöhenweg, auch Brixner Höhenweg, ist ein landschaftlich sehr schöner Panoramaweg über dem Brixner Talkessel. Er führt von Kabinenbahn-Bergstation Kreuztal am Westabhang des Plosemassivs an der oberen Waldgrenze in meist ebenem Verlauf nach Norden zur Ochsenalm (Einkehrhütte). Der gut ausgebaute und bequem begehbare Zirmhöhenweg ist besonders als Familien-Bergwanderung geeignet.
Informationen zum Weg
Höhendifferenz 100 m, Streckenlänge 9,5 km, Markierung Nr. 30, Gehzeit Hin- und rückweg 3-4 Stunden
Verlauf
Ab Bergstation Kabinenbahn führt der gut markierte Weg, anfangs ansteigend, dann an der oberen Grenzen des Zirmhochwaldes nordwärts. Nach einem kleinen Sattel mit Berghütte am Westhang des Schönjöchls wird der ausgeprägte Trametschgraben unterhalb der Plosehütte durchquert. Weiterhin werden Mulden, steile Gräben und teils felsige Vorsprünge am West- und Nordwesthang des Telegraphs (Plose- Hauptgipfel) bis zur Ochsenalm gequert. Die steilen Hänge sind reichlich mit Alpenrosen bewachsen (Blüte von Ende Juni bis Mitte Juli). Eindrucksvoll sind die Tiefblicke auf Brixen; bei klarer Sicht reicht der Ausblick im Westen zu den Sarntaler Bergen, im Nordwesten zu den Stubaiern und im Norden über die Pfunderer Berge zum Zillertaler Hauptkamm. Auf dem Rückweg wird das Landschaftserlebnis noch weiter vertieft.
Wanderungen von 4-5 Stunden
Plose-Ochsenalm
Bergwanderung mit Überschreitung der Plose und Rückweg nach Kreuztal auf dem Zirmweg.
Informationen zum Weg
Höhendifferenz 450 m, Streckenlänge 10 km, Markierung 7 – 6 – 30, Gehzeit gesamt 4-5 Stunden
Verlauf
Vom der Berstation Kreuztal führt der Steig Mark. 7 am Zaun entlang ansteigend nach Norden und am Südosthang des Schönjöchls auf der Skipisten zum gleichnamigen Sattel. Weiter über den breiten Kamm an den Pistenzäunen entlang ansteigend, erreicht man die Plosehütte, 2445m. Nur wenige hundert Meter davon entfernt erhebt sich der Telegraph, 2886m, der höchste Punkt des Plosemassivs. Von hier aus genießen die Wanderer ein grandioses Panorma, das sich von den Zillertaler Alpen bis zu den Dolomiten, der Brentagruppe im Süden und dem Ortlermass im Westen zieht.
Wanderungen über 5 Stunden
Peitlerkofel – Schlüterhütte
Charateristik
Fortsetzung des Dolomiten Höhenweges zu den Einkehrhütten am Halsl, Anstieg zur Peitlerscharte, Besteigung des Peitlerkofels und Übergang zur Schlüterhütte. Gipfeltour mit Hüttenübernachtung. Erste Tappe des Dolomiten Höhenweges 2 (Brixen – Feltre).
Informationen zum Weg
Höhendifferenz im Aufstieg 1.200 m, im Abstieg 900 m, Streckenlänge 17 km, Markierung Nr. 17 – 17A – 4/Dol.Hw.2, Gehzeit gesamt ca. 7 Stunden


















